NIBELUNGENBRÜCKE WORMS (B47)
Grundhafte Instandsetzung und Verstärkung mit zusätzlichen externen Spanngliedern

PROJEKTBEISPIELE: BRÜCKENBAU

Die Nibe­lun­gen­brü­cke wur­de 1951–1953 als Ersatz für die kurz vor Been­di­gung des 2. Welt­kriegs gespreng­te Stahl­bo­gen­brü­cke gebaut und ist eine der ers­ten Spann­be­ton­brü­cken welt­weit, wel­che im Frei­vor­bau her­ge­stellt wur­de. Im Quer­schnitt besteht die Brü­cke aus zwei Hohl­käs­ten und ist in Längs- und Quer­rich­tung vor­ge­spannt.

Die Nibe­lun­gen­brü­cke mit den dazu­ge­hö­ri­gen Vor­land­brü­cken wur­de umfas­send instand­ge­setzt und die Haupt­brü­cke im Zuge des­sen ver­stärkt. Zur Erhö­hung der Trag­fä­hig­keit wur­de dabei der Über­bau mit zwei zusätz­li­chen exter­nen Längs­spann­glie­dern je Hohl­kas­ten ver­se­hen

DATEN, ZAHLEN, FAKTEN

Unse­re Leis­tun­gen:
Ent­wurfs- und Aus­füh­rungs­pla­nung der Ver­stär­kung einschl. tech­ni­scher Bau­über­wa­chung und Mit­wir­kung bei der Bau­ober­lei­tung (teil­wei­se)
Objekt­pla­nung: HOAI-Leis­tungs­pha­sen 1–8
Trag­werks­pla­nung: HOAI-Leis­tungs­pha­sen 1–7
Bau­herr:
Hes­si­sche Stra­ßen- und Ver­kehrs­ver­wal­tung
Auf­trag­neh­mer:
Adolf Lupp GmbH + Co KG, Nid­da
Spann­wei­te:
L = 101,65 m – 114,20 m – 104,20 m
Bau­zeit:
2010 bis 2013

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