TALBRÜCKE BENGEN (A61)
Verstärkung mit externen Spanngliedern

PROJEKTBEISPIELE: BRÜCKENBAU

Die Tal­brü­cke Ben­gen wur­de zwi­schen 1972 und 1975 gebaut. Der 19-feld­ri­ge Über­bau wur­de mit einer oben lau­fen­den Vor­schub­rüs­tung her­ge­stellt und weist im Quer­schnitt einen ein­zelli­gen Hohl­kas­ten auf. Er ist sowohl in Längs- als auch in Quer­rich­tung vor­ge­spannt.

In der Mehr­zahl der her­stel­lungs­be­ding­ten Kop­pel­fu­gen des Über­baus waren Ris­se vor­han­den, wor­aus sich die Not­wen­dig­keit einer Ver­stär­kung der Rand­fel­der mit exter­nen Spann­glie­dern ergab. Dabei wur­den jeweils in den Rand­fel­dern vier exter­ne Spann­glie­der ein­ge­baut und hin­ter dem Quer­trä­ger ver­an­kert.

DATEN, ZAHLEN, FAKTEN

Unse­re Leis­tun­gen:
Ent­wurfs- und Aus­füh­rungs­pla­nung der Ver­stär­kung einschl. tech­ni­scher Bau­über­wa­chung (teil­wei­se)
Objekt­pla­nung: HOAI-Leis­tungs­pha­sen 1–3, 8
Trag­werks­pla­nung: HOAI-Leis­tungs­pha­sen 2–5
Bau­herr:
Lan­des­be­trieb Mobi­li­tät Rhein­land-Pfalz –
Auto­bahn­amt Mon­ta­baur
Auf­trag­neh­mer:
ARGE Bil­fin­ger Ber­ger, Mainz,
und Stras­sing-Limes GmbH,
Bad Soden-Sal­müns­ter
Spann­wei­te:
L = 41,15 m – 17 x 52,10 m – 41,15 m
Bau­zeit:
2011 bis 2012

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